Lesestart zum Lesenlernen
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Analyse von AppCompare
Lesestart zum Lesenlernen ist ein kostenloses Lernspiel für Kinder, das Geschichten nicht nur zum Anschauen, sondern zum aktiven Entdecken anbietet. Ich finde den Ansatz angenehm niedrigschwellig: Statt sofort mit Übungen, Listen oder isolierten Buchstaben zu beginnen, führt die App über erzählerische Situationen an das Lesen heran. Das passt besonders gut zu Kindern, die Geschichten mögen und bei klassischen Lernprogrammen schnell das Interesse verlieren.
Entwickelt wurde das Spiel von the Good Evil GmbH. Im Alltag wirkt es weniger wie ein strenges Schulprogramm und mehr wie eine kleine digitale Leseumgebung, in der Kinder in ihrem eigenen Tempo ausprobieren können. Genau darin liegt die Stärke, aber auch eine wichtige Grenze: Wer ein vollständig aufgebautes Lesetraining mit klaren Lernstufen, detaillierten Auswertungen und systematischer Kontrolle erwartet, wird hier wahrscheinlich nicht alles finden, was er sucht.
So funktioniert der Einstieg im Alltag
Beim ersten Einsatz würde ich das Kind nicht einfach allein vor das Gerät setzen und erwarten, dass sofort konzentriert gelesen wird. Besser funktioniert die App als gemeinsamer Einstieg: Eine Geschichte auswählen, kurz erklären, dass man Bilder, Text und Spiel-Elemente aufmerksam erkunden kann, und dann beobachten, wo das Kind selbstständig weiterkommt. Diese erste Begleitung dauert nicht lange, hilft aber dabei, Unsicherheit zu vermeiden.
Der wichtigste Unterschied zu einem gewöhnlichen Bilderbuch ist die Verbindung aus Lesen, Zuhören und Interaktion. Kinder können eine Geschichte nicht nur linear durchblättern, sondern entdecken sie spielerisch. Dadurch entsteht ein natürlicher Anlass, Wörter wiederzuerkennen und den Zusammenhang zwischen Bild und Text zu verstehen. Ich würde deshalb nicht jede Seite sofort vorlesen. Manchmal ist es sinnvoller, dem Kind zuerst Zeit für eigene Vermutungen zu geben und erst danach gemeinsam über schwierige Stellen zu sprechen.
Für eine kurze Alltagssituation eignet sich das Spiel gut: Nach dem Abendessen oder vor dem Schlafengehen kann eine Familie eine Geschichte gemeinsam ansehen. Das Kind übernimmt einzelne Wörter oder kurze Passagen, während ein Elternteil bei Bedarf unterstützt. So wird aus einer vermeintlichen Lernaufgabe ein wiederkehrendes Ritual. Gerade bei jüngeren Kindern ist diese Regelmäßigkeit oft hilfreicher als eine lange Sitzung, in der die Aufmerksamkeit nach wenigen Minuten nachlässt.
Ich würde die Anwendung außerdem nicht nur dann öffnen, wenn ausdrücklich „gelernt“ werden soll. Ein spontaner Besuch zwischendurch kann pädagogisch sinnvoller sein, weil weniger Druck entsteht. Wenn ein Kind an einer Figur, einer Szene oder einem bestimmten Spiel-Element besonders interessiert ist, lässt sich dieses Interesse als Einstieg nutzen. Danach kann man gemeinsam einzelne Wörter aus der Geschichte herausgreifen und im Alltag wiederfinden, etwa auf einem Schild, in einem Buch oder auf einer Verpackung.
Der beste Grundsatz lautet für mich: erst neugierig machen, dann korrigieren. Bei einem erzählerischen Lernspiel sollte nicht jede kleine Unsicherheit sofort unterbrochen werden. Wenn das Kind eine Szene versteht und die Handlung verfolgt, ist das zunächst ein Erfolg. Korrekturen lassen sich anschließend gezielt und freundlich einbauen, ohne den Lesefluss ständig zu stoppen.
Welche Kinder besonders profitieren
Lesestart zum Lesenlernen passt vor allem zu Kindern, die sich über Geschichten motivieren lassen. Auch Kinder, die beim direkten Üben von Buchstaben oder Silben schnell abschalten, können einen leichteren Zugang finden, weil die Lesehandlung in eine spielerische Situation eingebettet ist. Für Familien, die nach einer ruhigen Beschäftigung mit Bildungsbezug suchen, ist das eine angenehme Möglichkeit.
Auch als Ergänzung zum Vorlesen kann die App sinnvoll sein. Sie ersetzt das gemeinsame Lesen auf Papier nicht, sondern erweitert es um eine interaktive Ebene. Ich würde sie besonders dann einsetzen, wenn ein Kind bereits Freude an Figuren und kurzen Erzählungen zeigt, aber noch nicht lange bei einem klassischen Text bleibt. Das digitale Format kann die Aufmerksamkeit zunächst besser halten und später den Übergang zu gedruckten Geschichten erleichtern.
Weniger geeignet ist das Spiel für Kinder, die bereits ein sehr fortgeschrittenes Lesetraining benötigen. Wer gezielt Rechtschreibung, Grammatik, Lesegeschwindigkeit oder bestimmte Laut-Buchstaben-Zuordnungen üben möchte, braucht wahrscheinlich eine stärker systematisierte Lern-App oder zusätzliche Materialien. Diese Anwendung setzt stärker auf Entdecken und Motivation als auf messbare Übungspläne.
Einstellungen und Vorbereitung, die sich wirklich lohnen
Vor der ersten gemeinsamen Nutzung würde ich die grundlegenden Geräteeinstellungen prüfen. Dazu gehören eine angenehme Bildschirmhelligkeit, eine verständliche Lautstärke und eine ruhige Umgebung ohne laufende Videos oder Benachrichtigungen. Bei einem Spiel, das Geschichten und gesprochene Inhalte verbindet, kann schon ein lauter Hintergrund dazu führen, dass ein Kind wichtige Hinweise nicht wahrnimmt.
Ebenso wichtig ist die Frage, wer das Gerät hält und wie weit das Kind vom Bildschirm entfernt sitzt. Bei jüngeren Kindern ist eine gemeinsame Haltung oft praktischer, weil man schneller auf eine Szene zeigen oder eine Frage stellen kann. Das macht die Nutzung weniger passiv. Das Kind tippt nicht nur weiter, sondern erklärt, was es entdeckt hat und warum es eine Handlung vermutet.
Ich würde außerdem vorab festlegen, wann das Spiel endet. Ein kurzer, klarer Rahmen hilft mehr als eine spontane Diskussion mitten in der Geschichte. Dabei geht es nicht darum, die App unnötig streng zu behandeln. Vielmehr bekommt das Kind einen verlässlichen Ablauf: eine Geschichte auswählen, konzentriert spielen, danach kurz darüber sprechen und das Gerät wieder weglegen.
Wenn mehrere Kinder in der Familie das Spiel nutzen, lohnt sich eine persönliche Zuordnung über Gewohnheiten statt über Wettbewerb. Ein Kind kann eine Geschichte zunächst mit Unterstützung erkunden, ein anderes liest vielleicht schon einzelne Abschnitte selbst. Ich würde die beiden nicht direkt miteinander vergleichen. Besser ist es, für jedes Kind ein kleines Ziel zu wählen, etwa eine Szene selbst zu erklären oder einige wiederkehrende Wörter zu erkennen.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht die Anwendung grundsätzlich auch für sehr junge Kinder interessant, bedeutet aber nicht, dass jede Nutzung ohne Begleitung optimal ist. Eine Freigabe sagt wenig darüber aus, ob ein bestimmtes Kind den Inhalt schon selbstständig verarbeitet. Bei den Jüngsten bleibt die gemeinsame Nutzung deshalb meine bevorzugte Variante.
Schnellere Abläufe für Familien mit wenig Zeit
Wer die App regelmäßig verwenden möchte, sollte nicht jedes Mal bei null anfangen. Ein einfacher Ablauf spart Zeit: Das Kind wählt eine bereits bekannte Geschichte, erzählt zuerst aus dem Gedächtnis, was darin passiert, und liest anschließend einzelne Stellen erneut. Diese Wiederholung wirkt nicht langweilig, wenn sie mit einer kleinen Aufgabe verbunden wird. Man kann zum Beispiel fragen, welche Figur zuerst auftaucht oder an welcher Stelle sich die Handlung verändert.
Ein weiterer hilfreicher Rhythmus ist „entdecken, lesen, erzählen“. Zuerst darf das Kind die Szene ansehen und interaktive Elemente ausprobieren. Danach richtet sich die Aufmerksamkeit auf den Text. Zum Abschluss beschreibt das Kind mit eigenen Worten, was es verstanden hat. So wird verhindert, dass das Spiel nur als Abfolge von Berührungen erlebt wird. Gleichzeitig bekommt man als Elternteil einen realistischen Eindruck davon, ob die Geschichte wirklich verstanden wurde.
Bei schwierigen Wörtern würde ich nicht sofort die komplette Lösung vorsagen. Besser ist es, das Wort in kleinere Bestandteile zu zerlegen, auf bekannte Buchstaben hinzuweisen und anschließend den Satz noch einmal im Zusammenhang zu lesen. Die Geschichte liefert dabei einen Vorteil gegenüber einer isolierten Wortliste: Das Kind kann die Bedeutung oft aus dem Bild oder der Handlung erschließen.
Auch kurze Wiederholungen am nächsten Tag sind sinnvoller als eine lange Sitzung am Stück. Eine bekannte Szene kann als Aufwärmung dienen, bevor das Kind eine neue Geschichte beginnt. So sinkt die Einstiegshürde. Wer nur wenig Zeit hat, kann die App sogar als zehnminütige Leseinsel verwenden, ohne daraus eine vollständige Unterrichtsstunde machen zu müssen.
Ein eher unterschätzter Einsatz ist die Nutzung als Gesprächsanlass zwischen Geschwistern oder Eltern und Kindern. Nachdem eine Szene gespielt wurde, kann jedes Kind eine andere Figur beschreiben oder eine alternative Fortsetzung erfinden. Das trainiert nicht automatisch alle Lesefertigkeiten, stärkt aber Sprachverständnis und Ausdruck. Gerade bei Kindern, die ungern laut lesen, kann dieser Umweg den Druck reduzieren.
Was erfahrene Nutzung nicht ersetzen kann
Die spielerische Form hat klare Grenzen. Ein Kind kann eine Handlung verstehen, weil Bilder und Interaktionen helfen, ohne den Text wirklich sicher zu lesen. Deshalb würde ich die App nicht als einzigen Nachweis für Lesefortschritt verwenden. Gelegentlich sollte das Kind auch kurze gedruckte Wörter oder einfache Sätze ohne die digitale Unterstützung lesen. Erst der Vergleich zeigt, ob die Fähigkeit über die App hinaus trägt.
Auch die Motivation kann schwanken. Wenn ein Kind bestimmte Geschichten bereits kennt, steigt zwar die Sicherheit, aber der Überraschungseffekt nimmt ab. Das ist kein Fehler der App, sondern eine typische Folge von Wiederholung. Man kann damit arbeiten, indem man bekannte Inhalte zum Üben nutzt und neue Geschichten nur dann auswählt, wenn ausreichend Ruhe vorhanden ist.
Für Eltern besteht außerdem die Gefahr, zu stark einzugreifen. Wer jede Berührung kommentiert, jede Antwort korrigiert und ständig auf das Lernergebnis schaut, macht aus einem spielerischen Angebot schnell eine Prüfung. Ich würde zunächst beobachten, welche Aufgaben das Kind selbst löst. Eingreifen sollte man vor allem dann, wenn Frust entsteht oder ein Missverständnis die Geschichte blockiert.
Im Vergleich zu klassischen Vorlese-Apps bietet dieses Spiel mehr aktive Beteiligung. Gegenüber Arbeitsblättern ist es abwechslungsreicher und leichter als gemeinsamer Zeitvertreib einzusetzen. Dafür liefern Arbeitsblätter oder strukturierte Lernprogramme meist eine bessere Übersicht darüber, welche Buchstaben, Laute oder Wörter gezielt geübt wurden. Ein gedrucktes Buch wiederum ist ruhiger, flexibler und unabhängig vom Akku, während die App den zusätzlichen Reiz von Interaktion und digitaler Darstellung bietet.
Für Familien, die eine genaue Lernkontrolle suchen, wäre daher eine Kombination sinnvoll: Lesestart zum Lesenlernen für Motivation und Geschichten, ein Buch für ruhiges gemeinsames Lesen und bei Bedarf ein systematisches Übungsangebot für konkrete Schwierigkeiten. Die Anwendung muss nicht jede Aufgabe übernehmen, um wertvoll zu sein.
Einordnung von Umfang, Vertrauen und Kosten
Die App ist kostenlos erhältlich, was den Einstieg unkompliziert macht. Familien können sie ausprobieren, ohne zuerst eine Kaufentscheidung treffen zu müssen. Gerade bei Lernangeboten für Kinder ist das praktisch, weil sich erst im Alltag zeigt, ob die Erzählweise zum eigenen Kind passt.
Mit über hunderttausend Installationen und einem Durchschnitt von 4,0 aus rund dreihundert Bewertungen ist das Angebot sichtbar etabliert, ohne dass ich daraus automatisch eine Empfehlung für jede Familie ableiten würde. Die Rückmeldungen zeigen eher, dass Interesse vorhanden ist; entscheidend bleibt, ob das Kind Geschichten als Einladung zum Lesen annimmt oder eine stärker aufgabenorientierte Oberfläche bevorzugt.
Beim Entwickler the Good Evil GmbH liegt für mich der interessante Punkt darin, dass die Anwendung Lernen nicht über möglichst viele Zahlen oder Wettbewerbselemente verkaufen muss. Der Wert entsteht durch die Verbindung aus Erzählung und eigener Aktivität. Trotzdem sollten Eltern die Nutzung begleiten und nicht erwarten, dass eine kostenlose App allein einen individuellen Lernplan ersetzt.
Die Veröffentlichung am 25.04.2018 zeigt außerdem, dass es sich nicht um ein ganz neues Konzept handelt. Das kann positiv sein, weil die Grundidee bereits länger verfügbar ist. Gleichzeitig sollte man die Anwendung mit den Erwartungen an aktuelle Lernplattformen vergleichen: Wer moderne Fortschrittsanzeigen, umfangreiche Profile oder sehr fein abgestufte Trainingsziele gewohnt ist, könnte die Gestaltung als bewusst einfach empfinden.
Mein Urteil für den täglichen Einsatz
Ich empfehle Lesestart zum Lesenlernen vor allem Eltern, die einen sanften Einstieg in die Welt des Lesens suchen und bereit sind, gelegentlich mitzumachen. Die App ist dann stark, wenn ein Kind durch Figuren, Bilder und Entdeckungen zum Lesen bewegt werden soll. Ihr größter Vorteil ist nicht, dass sie jede Lesefertigkeit vollständig abdeckt, sondern dass sie den ersten Zugang weniger trocken und weniger einschüchternd gestaltet.
Wer sie optimal nutzen möchte, sollte drei Gewohnheiten beibehalten: kurze regelmäßige Sitzungen statt seltener Marathonrunden, eine bewusste Mischung aus selbstständigem Entdecken und gemeinsamem Lesen sowie gelegentliche Übertragung auf Bücher und Alltagstexte. Dadurch bleibt die App ein Werkzeug und wird nicht zum alleinigen Lernort.
Für sehr junge Kinder ist die Altersfreigabe ab 0 Jahren beruhigend, aber die Begleitung durch Erwachsene bleibt wertvoll. Für fortgeschrittene Leserinnen und Leser oder für Familien mit Bedarf an detaillierter Lernkontrolle gibt es passendere Alternativen. Ich würde dieses Spiel daher nicht als vollständigen Ersatz für Vorlesen, Bücher oder Unterricht sehen, sondern als spielerische Brücke zwischen Zuhören, Verstehen und ersten eigenen Leseversuchen.
Unterm Strich ist Lesestart zum Lesenlernen eine sympathische Wahl für Familien, die Lernen über Geschichten beginnen möchten. Kostenlos, leicht zugänglich und mit einem klaren Fokus auf Entdecken kann es besonders im gemeinsamen Alltag überzeugen. Wer die Grenzen kennt und die App mit echten Büchern und persönlicher Unterstützung verbindet, bekommt daraus deutlich mehr als aus einer rein passiven Bildschirmbeschäftigung.
FAQ
Was ist „Lesestart zum Lesenlernen“ und für wen ist die App geeignet?
„Lesestart zum Lesenlernen“ ist eine kindgerechte Lern-App, die Kinder beim Einstieg in die Welt des Lesens unterstützt. Sie richtet sich vor allem an Vorschulkinder und Grundschüler, die erste Buchstaben, Laute, Wörter und einfache Sätze kennenlernen. Die Übungen sind spielerisch aufgebaut und eignen sich besonders für das gemeinsame Lernen mit Eltern oder zur kurzen täglichen Wiederholung.
Welche Lerninhalte bietet „Lesestart zum Lesenlernen“?
Die App vermittelt grundlegende Fähigkeiten, die für das Lesenlernen wichtig sind. Dazu gehören unter anderem das Erkennen von Buchstaben, die Zuordnung von Lauten, das Verbinden von Lauten zu Silben sowie das Lesen einfacher Wörter. Je nach Übung können Kinder außerdem ihr Hörverständnis, ihre Konzentration und die sichere Unterscheidung ähnlicher Buchstaben trainieren.
Ist die App auch für Kinder geeignet, die noch keine Leseerfahrung haben?
Ja, die Anwendung ist grundsätzlich für Leseanfänger konzipiert und setzt keine umfangreichen Vorkenntnisse voraus. Kinder können mit einfachen Aufgaben beginnen und sich Schritt für Schritt an Buchstaben, Laute und Wörter herantasten. Trotzdem sollten Eltern das Alter, den Entwicklungsstand und die individuellen Bedürfnisse ihres Kindes berücksichtigen, da nicht jedes Kind im gleichen Tempo lesen lernt.
Benötigen Kinder während der Nutzung Unterstützung durch Erwachsene?
Viele Aufgaben lassen sich selbstständig bearbeiten, dennoch ist die Begleitung durch Eltern, Erzieher oder Lehrkräfte empfehlenswert. Erwachsene können Anweisungen erklären, bei unbekannten Lauten helfen und das Kind motivieren, ohne sofort die Lösung vorzugeben. Besonders bei jüngeren Kindern sorgt die gemeinsame Nutzung außerdem dafür, dass die App sinnvoll in den Alltag und in regelmäßige Leseübungen eingebunden wird.
Ist „Lesestart zum Lesenlernen“ kostenlos und auf welchen Geräten verfügbar?
Vor dem Download sollten Eltern im jeweiligen App Store prüfen, ob die aktuelle Version kostenlos angeboten wird oder ob bestimmte Inhalte, Funktionen oder Erweiterungen kostenpflichtig sind. Ebenso können sich Systemanforderungen und Verfügbarkeit zwischen Android- und iOS-Geräten unterscheiden. Wichtig sind außerdem Angaben zu Werbung, In-App-Käufen, Datenschutz und benötigten Berechtigungen, damit die App passend zum eigenen Gerät ausgewählt werden kann.
Vorteile
- Kostenlos und ohne Werbung nutzbar
- Kindgerechte Inhalte für den Einstieg ins Lesen
- Übersichtliche Bedienung auch für jüngere Kinder
- Fördert gemeinsames Lesen mit Eltern
- Für Android und iOS verfügbar
Nachteile
- Inhalte richten sich vor allem an Leseanfänger
- Begrenzte Auswahl im Vergleich zu umfangreichen Lern-Apps
- Wenig Anpassungsmöglichkeiten für individuelle Lernziele
- Einige Funktionen benötigen möglicherweise Internetzugang
- Für ältere Kinder schnell zu einfach











